QR-Code für die Speisekarte
Ein kleiner Aufsteller auf jedem Tisch, die Karte auf dem Handy des Gastes. Der QR-Code zeigt auf eine Website mit deiner Karte, und die pflegst du selbst. Hier steht, wie du ihn baust, worauf er zeigen sollte und was am Tisch dann tatsächlich passiert.

Den QR-Code kostenlos generieren.
Der Generator geht mit Website vorgewählt auf. Eintragen, gestalten, herunterladen. Alles in deinem Browser, nichts wird hochgeladen.
Warum ein QR-Code hier hilft.
Ein Aufsteller auf dem Tisch, die Karte auf dem Handy.
Der Gast scannt und liest auf dem eigenen Gerät. Du musst nichts nachdrucken, wenn sich ein Preis ändert, und niemand wartet auf die eine laminierte Karte, die gerade am Nachbartisch liegt.
Der QR-Code sollte auf eine Seite zeigen, nicht auf eine PDF-Datei. Eine PDF zwingt zum Zoomen und ist für Suchmaschinen fast unsichtbar. Als Seite passt sich die Karte dem Display an, und einzelne Gerichte lassen sich finden.
- Allergene und Zusatzstoffe stehen dort, wo sie hingehören, und lassen sich jederzeit korrigieren.
- Tageskarte und Mittagstisch änderst du morgens selbst, der Aufsteller bleibt derselbe.
- Ein zweiter QR-Code auf der Rechnung führt zur Bewertung, solange der Besuch frisch ist.
So gehst du vor.
Die Karte als Seite anlegen, nicht als Datei
Der QR-Code soll auf eine Website zeigen, auf der die Karte als Text steht. Eine hochgeladene PDF sieht auf dem Handy aus wie ein Blatt Papier, das man mit zwei Fingern durchs Bild schieben muss. Eine Seite passt sich dem Display an, lässt sich durchsuchen und wird von Suchmaschinen gelesen.
Die Adresse in den Generator eintragen
Oben im Generator steht die Art des QR-Codes auf Website. Trag die Adresse der Karte ein, etwa eine kurze wie deine Domain mit dem Zusatz /karte. Die Vorschau baut den QR-Code sofort. Prüf ihn einmal mit dem eigenen Handy, bevor du weitermachst.
Gestalten, aber sparsam
Eine Farbe aus deinem Auftritt für die Punkte, weißer Hintergrund, fertig. Ein Logo in der Mitte geht, der Generator stellt dann die Fehlerkorrektur auf Hoch. Ein zu helles Braun auf Beige sieht in der Vorschau hübsch aus und scheitert am Tisch bei Kerzenlicht.
PNG herunterladen und drucken lassen
Für Aufsteller reicht PNG in 1024 Pixeln. Die Druckerei oder der Copyshop macht daraus einen Aufsteller aus Acryl oder eine laminierte Karte. Bestell einen mehr, als du Tische hast. Einer geht immer verloren.
Auf jeden Tisch, und einmal an die Tür
Ein Aufsteller je Tisch, so dass er von jedem Platz aus lesbar ist. Ein zweiter QR-Code an der Eingangstür oder am Fenster zeigt Vorbeigehenden die Karte, bevor sie sich entscheiden. Das ist der QR-Code, der neue Gäste bringt.
Fertig gelesen? Zum Generator, vorgewählt auf Website.
Was dabei schiefgeht.
Nicht ausgedacht, sondern gesehen. Jeder Punkt hier kostet Zeit oder einen Nachdruck.
Der QR-Code zeigt auf die Startseite
Der Gast will die Karte, nicht deine Öffnungszeiten. Wer erst suchen muss, legt das Handy weg und winkt. Der QR-Code gehört direkt auf die Karte, und die Karte gehört ganz oben auf diese Seite.
Die Karte ist ein Foto der gedruckten Karte
Das ist eine verbreitete Abkürzung und eine schlechte. Ein Foto lässt sich nicht durchsuchen, nicht vorlesen und nicht zoomen, ohne dass es unscharf wird. Die Karte als Text anzulegen dauert eine Stunde und hält Jahre.
Die Karte im Netz ist eine andere als die auf dem Tisch
Wer die Preise im Netz ändert und die laminierte Karte am Tresen vergisst, hat zwei Karten. Entscheide dich. Wenn der QR-Code die Karte ist, dann ist die gedruckte Karte nur noch die Notlösung für Gäste ohne Handy.
Kein Netz im Hinterzimmer
Im Gewölbekeller oder hinten im Garten hat das Handy oft keinen Empfang. Dann hilft nur ein Gäste-WLAN, und dafür gibt es einen eigenen QR-Code. Beides auf einen Aufsteller: erst verbinden, dann Karte lesen.
Statisch oder dynamisch?
Statisch
Ein statischer QR-Code trägt die Adresse selbst. Er ist kostenlos, funktioniert für immer und braucht nichts von uns. Solange die Adresse der Karte gleich bleibt, ist er die richtige Wahl.
Dynamisch
Ein dynamischer QR-Code lohnt, wenn du sehen willst, wie oft die Karte gescannt wird, oder wenn du den Aufsteller später auf etwas anderes zeigen lassen willst, etwa auf die Weinkarte am Abend. Der gedruckte QR-Code bleibt, das Ziel wechselst du im Konto.
Für die meisten Cafés reicht der statische QR-Code. Leg die Adresse der Karte so an, dass sie sich nie ändern muss, dann musst du auch nie neu drucken.
Den Unterschied Zeile für Zeile zeigt der Vergleich auf der Übersicht.
Druck und Platzierung.
Größe
Auf dem Tisch wird aus 30 bis 50 Zentimetern gescannt. Fünf Zentimeter Kantenlänge reichen, sieben sind bequem. Ringsum ein heller Rand von mindestens einem halben Zentimeter.
Material
Acryl-Aufsteller lassen sich abwischen und überleben Kaffee. Laminierte Karten sind günstiger, knicken aber und werden am Rand trüb. Papier ohne Schutz hält einen Abend.
Ort
Nicht unter die Serviette und nicht hinter den Zuckerstreuer. Der Aufsteller steht dort, wo der Gast hinschaut, wenn er sich setzt, und ein kurzer Satz darunter sagt, was er bekommt: Karte scannen.
Die Regeln dahinter, mit Zahlen, stehen in den Ratgebern QR-Code richtig drucken und QR-Code testen, bevor er in den Druck geht.
Was auf die Seite dahinter gehört.
Der QR-Code ist der kleine Teil. Die Seite, auf die er zeigt, entscheidet, ob der Gast bestellt oder das Handy weglegt. Das sollte auf ihr stehen:
Das bauen wir- Die Karte als Text, nach Gängen gegliedert, mit Preisen, die du selbst änderst
- Allergene und Zusatzstoffe je Gericht, so wie es die Lebensmittelinformationsverordnung verlangt
- Tageskarte und Mittagstisch an einer Stelle, die du morgens in zwei Minuten pflegst
- Öffnungszeiten, Reservierung und der Weg zur Bewertung, ganz unten, nicht ganz oben
Häufige Fragen.
Muss ich eine gedruckte Karte trotzdem noch haben?
Ja, ein paar Stück. Nicht jeder Gast hat ein Handy dabei oder will es am Tisch benutzen, und Gäste mit Sehbehinderung sind mit einer großen gedruckten Karte oft besser bedient. Zwei bis drei Karten am Tresen reichen.
Was ist mit Gästen, die den QR-Code nicht scannen können?
Schreib die kurze Adresse der Karte unter den QR-Code. Wer nicht scannen mag, tippt sie ein. Und schul das Team, so dass jeder in einem Satz erklären kann, wie es geht: Kamera öffnen, draufhalten, tippen.
Kann ich denselben QR-Code für Karte und Bewertung nehmen?
Besser nicht. Ein QR-Code, ein Zweck. Die Karte gehört auf den Tisch, die Bitte um eine Bewertung auf die Rechnung, wenn der Besuch gut war und noch frisch ist. Zwei QR-Codes sind zwei klare Aufforderungen.
Muss der QR-Code neu gedruckt werden, wenn sich die Karte ändert?
Nein. Der QR-Code zeigt auf eine Adresse, nicht auf den Inhalt. Solange die Adresse gleich bleibt, kannst du die Karte dahinter täglich ändern, und der Aufsteller bleibt derselbe.


